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In „Kunst“ geronnene Visionen eines schizophrenen expressionistischen Künstlers aus dem 19. Jhrdt.. Die Bildersammlung gibt allerlei schwer zu entziffernde Hinweise auf Valetta (auf Malta), dunkle Söhne und schlaffe Katzen. Treibt immer mal wieder einen allzu frommen Betbruder in den Wahnsinn. Nichts für schwache Nerven.

Enthält auch Anleitungen zum Fallenentschärfen in uralten Gräbern. Und sie ist magisch aktiv irgendwie. Der Schutz der Sammlung hat schon einige Menschen das Leben gekostet. Die letzte Spur führt zu einer Person namens Al Mansour in Istanbul/Konstantinopel.